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Fotostrecke zur Kolumne
Bachenbrucher Ziegenkäse
Manchmal sagt ein Bild mehr als viele Worte. Diese Fotostrecke vom September 2004 zeigt Ihnen ein paar Eindrücke vom Ziegenhof Neubachenbruch, den Catherine André und Daniel Denieau bewirtschaften.
Der Ziegenhof Bachenbruch – Wohnhaus, Hofladen und Käserei. Der Hof liegt in der Moorniederung zwischen Stade und Cuxhaven.
Blick über Wiesen und Moore. Auf der Weide grasen die Jungtiere, die noch nicht gemolken werden.
Auch ein paar Schafe sind dabei. Ziegen sind nämlich mit ihrem Futter sehr wählerisch – um nicht zu sagen: zickig. Was sie übrig lassen, fressen die Schafe, damit die Weide gleichmäßig kurz gehalten wird.
Im Stall ist genug Platz, sogar zum Klettern, für Ziegen und für Hühner.
Er wacht über seine Damen. Und freut sich schon, dass »seine Zeit« naht.
Daniel Denieau beim Melken. Ungefähr zwei Minuten braucht er pro Ziege, ein bis zwei Stunden für die ganze Herde. Gemolken wird morgens und abends.
In der Käserei: Dies ist die Ausbeute von zwei Tagen Arbeit. Vorn die Rollen nach Art des St. Maure, in der Mitte, auf dem Kopf stehend, die Pyramiden nach Art des Valençay, ganz hinten die Crottins vom Vortag.
Catherine André erklärt die Käseherstellung. Die Gallerte wird in die Formen geschöpft, überschüssige Molke kann durch die kleinen Löcher abfließen.
Das werden einmal Crottins. Sie werden härter und trockener als die anderen beiden Käse. Damit mehr Molke abfließen kann, bleiben sie zwei Tage in der Form und werden zwischendurch gewendet und gepresst.
Tschüß!
Alle Fotos von Hanjo Schlüter. Verwendung nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Käse Kober.
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